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Leistung: KI und AI Act

KI und AI Act, nüchtern umgesetzt.

Ich helfe Ihnen, den AI Act im Betrieb umzusetzen: Bestandsaufnahme, Maßnahmen, Schulung, technische Umsetzung. Die meisten KMU nutzen KI nur und sind damit Betreiber. Für sie ist der Aufwand überschaubar, wenn klar ist, was gilt und was nicht.

Kurzantwort

Der AI Act ist die KI-Verordnung der EU, Verordnung (EU) 2024/1689. Für KMU zählen derzeit vor allem die KI-Kompetenz nach Artikel 4 und die Transparenzpflichten nach Artikel 50. Diese gelten seit 2. August 2026. Bracharz Consulting in Wilhelmsburg, Niederösterreich, setzt das im Betrieb um: mit Check, Workshop, Chatbots und Content-Prozessen. Rainer Bracharz ist Unternehmensberater, kein Anwalt.

Was gilt, was zu tun ist, was nicht nötig ist

Stand: September 2026

Artikel 5 · seit 2. Februar 2025

Verbotene KI-Praktiken

Bestimmte KI-Praktiken sind in der EU seit 2. Februar 2025 verboten. Im Check prüfen wir, ob eines Ihrer Tools darunter fällt.

Artikel 4

KI-Kompetenz im Team

Anbieter und Betreiber müssen den Aufbau von KI-Kompetenz bei ihren Beschäftigten unterstützen. Der Digital Omnibus hat die Pflicht 2026 abgeschwächt: Vorher hieß es „sicherstellen“, jetzt heißt es „unterstützen“. Eine Schulung mit Teilnahmebestätigung und eine interne KI-Richtlinie machen das nachweisbar.

Artikel 50 · seit 2. August 2026

Transparenzpflichten

Diese Pflichten gelten seit 2. August 2026. Sie wurden nicht verschoben.

  • →Chatbots: Wer mit einer KI spricht, muss das erkennen können. Dafür sorgt der Anbieter des Systems.
  • →Generative KI: Anbieter kennzeichnen die Ausgaben maschinenlesbar. Für Systeme, die schon vorher am Markt waren, gilt das ab 2. Dezember 2026.
  • →Deepfakes: Realistische KI-Bilder, -Videos und -Audios von echten Personen, Orten oder Ereignissen legt der Betreiber offen.
  • →KI-Texte: Informiert ein KI-Text die Öffentlichkeit über Themen von öffentlichem Interesse, wird er gekennzeichnet. Ausnahme: Ein Mensch hat ihn geprüft, und eine Person oder Firma trägt die redaktionelle Verantwortung.

Anhang III und Anhang I

Hochrisiko-KI

Für Hochrisiko-KI nach Anhang III gelten die Pflichten ab 2. Dezember 2027. Gemeint ist zum Beispiel KI im Recruiting, bei der Kreditwürdigkeit oder in der Bildung. Für KI in regulierten Produkten nach Anhang I gelten sie ab 2. August 2028.

Ihre Rolle

Anbieter oder Betreiber

Die meisten KMU sind Betreiber: Sie nutzen KI, entwickeln sie aber nicht. Wer einen Chatbot unter eigenem Namen anbietet oder für Kunden baut, kann Anbieter sein. Die Rolle entscheidet, welche Pflichten Sie treffen.

Weglassen

Was nicht nötig ist

Nicht nötig ist ein Großprojekt. Wer KI nutzt und keine Hochrisiko-KI einsetzt, braucht vor allem Überblick, klare Rollen, Schulung und eine Richtlinie. Angst hilft dabei nicht weiter. Verstöße gegen die Transparenzpflichten kosten bis 15 Millionen Euro oder 3 % des weltweiten Jahresumsatzes, für KMU gilt der niedrigere Betrag.

Quelle: KI-Verordnung (EU) 2024/1689, Artikel 4, 5 und 50 sowie Anhang I und III, in der durch den Digital Omnibus 2026 geänderten Fassung. Stand: September 2026. Diese Übersicht ersetzt keine Rechtsberatung.

Was Sie beauftragen können

01

AI-Act-Check für KMU

Für

Die Geschäftsführung von KMU, die ChatGPT, Copilot, Chatbots oder KI im Marketing nutzen.

Inhalt

Ich erfasse alle KI-Tools im Betrieb und kläre Ihre Rolle als Anbieter oder Betreiber. Danach schätze ich die Risikoklasse ein und zeige offene Transparenzpflichten.

Ergebnis

Ein Dokument mit Tool-Liste, Rollen, Maßnahmen nach Priorität und Verantwortlichen.

02

KI-Kompetenz im Team (Workshop)

Für

Teams, die KI im Alltag nutzen.

Inhalt

Was KI kann und was nicht. Der Umgang mit Kundendaten nach DSGVO. Die Kennzeichnungspflichten. Eine interne KI-Richtlinie.

Ergebnis

Ein Workshop mit Teilnahmebestätigung und der Entwurf einer KI-Richtlinie. Damit ist dokumentiert, dass Ihr Betrieb KI-Kompetenz nach Artikel 4 unterstützt.

03

KI-Chatbots mit eingebauter Transparenz

Was

Chat- und Suchassistenten für Websites, zum Beispiel für Produktsuche, Terminanfragen oder Erstberatung.

Im Standard

Der KI-Hinweis nach Artikel 50 ist immer enthalten. Der Bot stellt sich als KI vor. Es gibt eine Übergabe an einen Menschen, und der Datenschutz ist dokumentiert.

04

Content Engine mit klarem Freigabeprozess

Was

KI-gestützte Produktion von Artikeln, Landingpages und Social-Media-Inhalten, optimiert für Google und KI-Suchen (SEO und GEO).

AI Act eingebaut

Jeder Text wird von einem Menschen geprüft und freigegeben. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei Ihnen oder bei Bracharz Consulting. KI-Bilder und -Videos mit echten Personen oder Orten werden gekennzeichnet. Jede Freigabe wird protokolliert.

Nutzen

Mehr Content bei gleichem Aufwand, ohne Kennzeichnungsrisiko und ohne austauschbaren KI-Einheitsbrei.

So läuft es ab

01

Erstgespräch

30 Minuten, kostenlos. Sie schildern, welche KI Sie nutzen oder planen. Ich sage ehrlich, was davon den AI Act berührt.

02

Check und Vorschlag

Sie bekommen eine Maßnahmenliste mit Prioritäten. Dazu kommt ein Vorschlag mit klarem Umfang und Zeitplan.

03

Umsetzung

Schulung, Richtlinie, Kennzeichnung oder technische Umsetzung. Direkt, dokumentiert und ohne Dauerprojekt.

Drei Dinge in einer Hand

Ich bin Unternehmensberater, kein Anwalt, und biete keine Rechtsberatung an.

Passt dazu

Datenschutz & Compliance

DSGVO und AI Act greifen ineinander, etwa beim Umgang mit Kundendaten in KI-Tools.

GEO: Von KI empfohlen werden

Die Content Engine im Einsatz: Inhalte, die bei Google und in KI-Antworten gefunden werden.

Let's talk Business.

Das Erstgespräch ist kostenlos, danach wissen Sie, ob es passt.